Auch in Zeiten der Corona-Krise sind wir für Sie erreichbar.

 

Nicht nur aufgrund des elektronischen Rechtsverkehrs, sondern auch aufgrund der Umstellung unseres Büros auf eine elektronische Aktenführung, ist die fristgerechte Einreichung der Schriftsätze – sowohl aus der Kanzlei als

auch aus dem Homeoffice –weiterhin gewährleistet.

 

Um nicht nur Ihre, sondern auch unsere Gesundheit nicht zu gefährden, bitten wir Sie, von persönlichen Kontakten Abstand zu nehmen. Wir sind wie gewohnt für Sie telefonisch erreichbar. Weiterhin bieten wir Ihnen ab sofort die Rechtsberatung über Skype an. Vereinbaren Sie hierzu bitte vorab einen Termin mit unserem Büro.

 

Gern können Sie uns auch WhatsApp-Nachrichten zukommen lassen (Rechtsanwalt Enrico Kahl: 0160/93808474).

 

Bezüglich der entstehenden Gebühren möchten wir auch nochmals auf die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung durch die Beantragung von Beratungshilfe sowie der Prozess-/Verfahrenskostenhilfe hinweisen. Gern können Sie sich bei Fragen hierzu an unser Büro wenden.

Unsere seit 1991 in Neubrandenburg etablierte Kanzlei bietet Ihnen eine umfassende, individuelle, auf Ihre Interessen ausgerichtete rechtliche Betreuung, auch überregional.

 

Wir vertreten Sie außergerichtlich und gerichtlich in den Bereichen: Strafrecht, Familienrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht, Arzthaftungsrecht, Baurecht, Internetrecht, Markenrecht, Versicherungsrecht, Sozialrecht und allgemeines Zivilrecht.

 

Hohes Engagement, Effizienz und Einfühlungsvermögen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

 

Unser Kanzleiteam besticht durch seinen schnellen, freundlichen und zuverlässigen Service.

 

Kurzfristige Terminvereinbarungen und ausführliche Beratungsgespräche sind jederzeit möglich. In dringenden Fällen führen wir auch Hausbesuche durch.

 

Oberstes Ziel unserer Tätigkeit ist es, die bestmögliche Lösung für Sie zu finden. Wir sind nur zufrieden, wenn Sie es auch sind. Dementsprechend sind wir offen für all Ihre Fragen, Wünsche und Probleme.

 

 

 

AKTUELLES


Fahrerlaubnisentzug bei Konsum "harter Drogen" auch ohne Kfz-Nutzung

Nach der – auch einmaligen – Einnahme sogenannter „harter Drogen“ (bspw. Kokain, Amphetamin, Ecstasy) wird die Fahrerlaubnis im Regelfall entzogen. Im Gegensatz zum Alkoholkonsum kommt es beim Konsum dieser Drogen nicht darauf an, ob der Betroffene unter Einfluss der Drogen ein Fahrzeug geführt hat und sich selbst in der Lage sieht, auch zukünftig zwischen Drogenkonsum und Fahren zuverlässig zu trennen. Das Verwaltungsgericht Neustadt stellte klar, dass schon die einmalige Einnahme harter Drogen ausreicht, die Fahrerlaubnis wirksam zu entziehen. (Beschluss vom 18.01.2019, 1 L 1587/18.NW)

 

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